IHK lädt zur Veranstaltung *Industriestandort Mainz – Potenziale erkennen, Zukunft sichern*


Nach einer aktuellen Einschätzung der Landeshauptstadt Mainz und der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen (IHK) bietet die Stadt gute Voraussetzungen, um sich im Standortwettbewerb zu behaupten, gerade auch im Wettbewerb mit anderen Orten im Großraum Rhein-Main wie Wiesbaden, Darmstadt oder Frankfurt/Main.

 

Besondere Pluspunkte von Mainz seien dabei die „Lagegunst im Rhein-Main-Gebiet“, die gute ausgebaute Infrastruktur und Verkehrsanbindung sowie eine zuverlässige und hochwertige Versorgung der Unternehmen mit gut ausgebildeten Fachkräften durch die örtlichen Hochschulen und ausbildenden Unternehmen aus unterschiedflichsten Branchen. Auch die aktive und experimentierfreudige Gründer- und Startupszene der Landeshauptsadt trägt einen erheblichen Anteil zur Attraktivität der Stadt als Unternehmensstandort bei, sei es nun für den Hauptsitz oder auch für Filialen und Dependancen eines Unternehmens.

 

Dabei kommt gerade den produzierenden Unternehmen eine besondere Rolle zu, wie Michael Ebling, Oberbürgermeister der Stadt Mainz, betont: „Die Vielfalt der in Mainz ansässigen Betriebe von Industrie, Gewerbe, Handwerk, Handel und Logistik sichert einen sehr vielfältigen Branchenmix, der auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten den Arbeitsmarkt stabilisiert und der Stadt Mainz wirtschaftlichen Erfolg sichert. Industrieunternehmen wie SCHOTT, Werner & Mertz, WEPA, Römheld & Moelle, MOGAT und die Kraftwerke Mainz Wiesbaden AG sind wichtig für unsere Stadt – und müssen selbstverständlicher Teil unserer Stadtgesellschaft bleiben! Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Industriestandort auf jeden Fall als Gebiet für produzierendes und verarbeitendes Gewerbe aufrechterhalten bleibt. Die angekündigte Schließung der traditionsreichen Mainzer Werke von Nestlé und Cargill ist ein schwerer Schlag für den Industriestandort Mainz. Dies waren jedoch Entscheidungen, die die Stadt leider nicht beeinflussen konnte. Die Beweggründe für die Beschlüsse der Konzernspitzen waren vornehmlich strategischer Art, aber wir verstehen die Entscheidung als Ansporn, die guten Rahmenbedingungen der Industrie und des verarbeitenden Gewerbes in Mainz weiter zu verbessern.“

 

Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte zur Zukunft des Industriestandortes Mainz: „Ein hoch interessantes Thema. Deshalb organisieren wir gemeinsam mit der IHK am 12. September eine Veranstaltung, an dem Vertreter der großen Mainzer Industrieunternehmen, Verwaltung sowie der Immobilienwirtschaft in den Dialog treten werden und darüber sprechen, wie wir Mainz mit seinen zahlreichen Standortvorteilen auch für neue Industriebetriebe interessant machen können, welche Flächen dazu denkbar wären und wie eine offensive Werbestrategie dazu aussehen könnte. Zielgruppe der Veranstaltung sind Unternehmen, die Interesse daran haben, sich in Mainz zu erweitern oder nieder zu lassen.“

 

Ein Angebot, das sicherlich auch für Mainzer ecos-Kunden, die sich informieren, diskutieren und engagieren wollen, interessant ist. Information und Anmeldung bei der IHK, E-Mail: lisa.haus@rheinhessen.ihk24.de

 

Datum: 12. September 2016, 17:30 Uhr

Ort: Werner & Mertz GmbH, Rheinallee 96, Mainz

Details + Quelle: www.mainz.de

 

 

Das ecos office center mainz wünscht Ihnen einen informativen Abend und hilft auch Ihnen mit modernen Konferenzräumen gern dabei, Ihr Geschäft erfolgreich zu machen!


Zurück zur Übersicht