7. Nacht der Kunst in der Georg-Schumann-Straße Leipzig


Die Kunst kommt erneut in die Georg-Schumann-Straße – bei der 7. Nacht der Kunst am 3. September 2016 in Leipzig. Zu sehen sind dabei an mehr als 50 ungewöhnlichen Orten zwischen Chausseehaus und Wahren Malereien, Grafiken und Fotografien, Installationen und Skulpuren sowie Keramiken. Auch Werke aus der Musik und der Literatur finden hier ihren Platz.

 

Die Veranstalter über sich: „Kunst und die Georg-Schumann-Straße – ein ungleiches Paar! Wir tun es trotzdem! Denn was braucht es mehr als: eine Handvoll Verrückter, die sich in den Kopf gesetzt hat, dass alles anders werden soll, Künstler, die neben Schuhregale Bilder hängen oder den Straßenraum besetzen, Ladenbesitzer, die für eine Nacht ihren Laden ausräumen, Eigentümer, die einem ihre Schlüssel zu leeren Läden überlassen, Hinterhofbewohner, die ihre Tore öffnen...“

 

Bei der letzten Nacht der Kunst fanden 2015 für die mehr als 4.000 Besucher Veranstaltungen  mit rund 140 Künstlern an 62 Standorten statt. Die Nacht der Kunst wird organisiert und veranstaltet vom Förderverein Georg-Schumann-Straße e.V.

 

Neben dem Programmheft mit allen KünstlerInnen und Ausstellungsräumen und dem Auktionskatalog mit Informationen zu Werken und Künstlern gibt es auf der Webseite die Routenplanung mit konkreten Vorschläge für Rundgänge mit thematischen Schwerpunkten. Ebeso findet sich dort die Übersicht zu allen beteiligten KünstlerInnen und Standorten.

 

Unter den diesjährigen projekten sind drei, die sich auf ganz unterschiedliche Herangehensweise mit dem Thema Gewalt auseinandersetzen. Dazu gehört Diana Wesser, die mit „ihrem geplanten akustischen Spaziergang durch die emotionale Infrastruktur eines äußerst diversen Viertels im Wandel“ führt. Der in Leipzig und Berlin lebende Klang- und Medienkünstler Marek Brandt ist mit „Riot Boys“, einer Videoarbeit über vier Personen aus verschiedenen Kulturkreisen zu sehen. Christoph Hundhammer, ein Künstler, der mit sehr vielen unterschiedlichen Materialien experimentiert und plastisch arbeitet stellt mit seiner „Holofernes-Plastik mit Licht- und Installationselementen“ einen anderen Blickwinkel auf das Thema Gewalt dar. 

 

Der Eintritt ist frei.

 

Datum: 3. September 2016, 16-24 Uhr
Kosten: kostenfrei
Details + Quelle: www.ndk-leipzig.de


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