Hannover für deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert!


Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden zeichnet Kommunen für Spitzenleistungen im Bereich Nachhaltigkeit aus. Dabei werden die finanziellen Möglichkeiten und die Größe der Stadt im Verhältnis zur umfassenden nachhaltigen Stadtentwicklung bewertet und die erfolgreiche Umsetzung von Nachhaltigkeitsprojekten in den Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales ausgezeichnet.

 

Unter den nachhaltigsten deutschen Großstädten ist neben Gelsenkirchen und Nürnberg auch die Landeshauptstadt Niedersachsens nominiert. Das wurde von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. am 4. Oktober 2016 bekannt gegeben. Bei den mittelgroßen Städten konnten sich Delitzsch, Geestland und Wernigerode als Finalisten behaupten. Bei den Kleinstädten und Gemeinden können Alheim, Ascha und Enkenbach-Alsenborn auf einen Preis hoffen. Alle nominierten Kommunen zeigen ein außergewöhnliches Engagement für kommunale Nachhaltigkeit, so das Urteil der unabhängigen Expertenjury.

 

Die Gewinner des Nachhaltigkeitspreises bekommen von der Allianz Umweltstiftung eine projektgebundene Fördersumme von jeweils 35.000 Euro. Die Preise werden am 25. November 2016 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf vergeben. Mit seinen sechs Wettbewerben, mehr als 800 Bewerbern und 2.000 Gästen, die der Abschlussfeier und Presiverleihung geladen werden, ist der seit 2008 jährlich vergebenn Deutsche Nachhaltigkeitspreis die größte Auszeichnung dieser Art in ganz Europa.

 

Der Preis wird verliehen von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Kooperation mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Ziel der Prämierung ist es, den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft zu fördern und Projekte und Kommunen, die sich im Feld „Sustainability made in Germany“ erfolgreich bewegen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und für ihren Einsatz zu belohnen.

 

So freute sich Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine-Tegtmeyer-Dette: „Die Nominierung ist eine große Anerkennung für alle Beteiligten aus Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft, die sich für eine nachhaltige Entwicklung unserer Stadt engagieren und der Nachhaltigkeit in Hannover ein 'Gesicht' geben". Tegtmeyer-Dette weiter: "Wir sind in den vergangenen Jahren auf vielfältige Weise die Herausforderungen für eine nachhaltige Entwicklung angegangen: Umwelt- und Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel, Ressourcenschutz, nachhaltiges Wirtschaften und Flächenmanagement, ökologische Standards beim Bauen, umweltfreundliche Mobilität, Bildung, Inklusion, soziale Teilhabe, nachhaltige Entwicklung der Stadtquartiere und aktuell vor allem die Integration von geflüchteten Menschen. Es freut mich deshalb besonders, dass eine externe Fachjury unsere Aktivitäten mit dieser Nominierung besonders würdigt."

 

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Quelle: www.hannover.de


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