Das Haus der graphischen Sammlung öffnete in Freiburg seine Türen


Voller Spannung wurde die Eröffnung des neuen Museumsgebäudes erwartet, es gehört zum zweiten der insgesamt drei Bauabschnitte beim Ausbau des Augustinermuseums. „Es ist architektonisch ein großer Wurf", lobte der Oberbürgermeister Dieter Salomon die Arbeit vom Frankfurter Architekten Christoph Mäckler.


Mit seinem Giebeldach, Vor- und Rücksprüngen und wechselnden Traufhöhen fügt sich der Neubau harmonisch in die historische Salzstraße ein. Nach drei Jahren Bauzeit und 16 Millionen Euro Kosten schafft der Bau nicht nur einen 100 Quadratmeter großen Ausstellungsraum, sondern auch Depotfläche für die insgesamt 90 000 Grafiken der städtischen Sammlung. Platz finden auch ein Vorlegeraum, wo sich interessierte Besucher Graphiken vorlegen lassen können, eine Restaurierungswerkstatt, Büros und Lagerräume. Erstmalig gewinnt das Augustinermuseum mit der neuen Einfahrt von der Salzstraße einen Lkw-tauglichen und wettergeschützten Anlieferungsbereich.


Der dritte Bauabschnitt widmet sich dann dem Konventgebäude, in dem die umfangreiche kulturgeschichtliche Sammlung Platz finden soll. Seine Fertigstellung ist für 2020 geplant.

 

Weitere Informationen
Details + Quelle: www.freiburg.de

 

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Das Haus der Graphischen Sammlung hat eine Einfahrt an der Salzstraße, damit kostbare Kunstwerke vom LKW direkt ins Museum gefahren werden können. (Foto: Dilger, Augustinermuseum)