Der Freiburg-Cup: Coffee-To-Go mit gutem Gewissen


Vor der Arbeit schnell noch zum Bäcker und einen Coffee to go mitnehmen – ein alltägliches Ritual für viele. Danach wandert der Pappbecher mitsamt Plastikdeckel in den Mülleimer. Allein in Freiburg werden so pro Jahr zwölf Millionen Becher verbraucht, bundesweit fast drei Milliarden. Die Stadt Freiburg will das Müllproblem nun anpacken und startete am Montag, 24. November, das Mehrwegsystem Freiburg-Cup. Sechzehn Cafés und Bäckereien nehmen mit etwa 5.000 Freiburg Cups teil. Schon drei Tage später, am Mittwoch musste die Abfallwirtschaft ASF gleich doppelt so viele Becher nachbestellen und viele weitere Kaffeeanbieter wollen mitmachen.
 

Vorangegangen war im Frühjahr der Mehrweg-Kaffeebecher für die „Warsteiner Galerie“, der Freiburgerin Kathrin Hoene.
 

Das Prinzip ist einfach: Kaffeetrinker zahlen künftig einen Euro Pfand für den "Freiburg-Cup" und können ihn anschließend in den teilnehmenden Filialen wieder abgeben. Die Becher können dann bis zu 400 Mal gereinigt und wiederverwendet werden.

 

Und Freiburgs Cup-Coup löste sofort eine riesige Resonanz in den Medien aus. Einige Beispiele: es berichteten ZDF, Bild, Evangelischer Pressedienst, Deutschlandfunk, RTL, Wirtschaftswoche, Spiegel- und BBC-Online. Die Agentur AFP zitiert Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Eine tolle Initiative, die noch viele Nachahmer finden wird."


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Quelle: www.freiburg.de


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Foto: ©BZ Rita Eggstein