IHK zu Essen lädt zur GloBus Session Peru


Peru ist vielen Deutschen vermutlich kaum ein Begriff. Selbst wenn man ungefähr einordnen kann, dass Peru eine Republik mit der Hauptstadt Lima im Westen Südamerikas ist und im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien, im Südosten an Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifik grenzt – danach wird es schon eng mit dem Wissen.

 

Dabei zählt Peru mit seinem Reichtum an Bodenschätzen, vor allem Gold, Silber und Kupfer, seiner Naturgasförderung und als einer der größten Exporteure von Fischprodukten zu den Schwellenländern und bietet mit der hohen Wachstumsrate von jährlich durchschnittlich etwa fünf Prozent einen durchaus lukrativen Markt auch für deutsche Unternehmen. Es gelten Freihandelsabkommen mit den USA (seit 2006), mit der Volksrepublik China (seit 2010) und mit der Europäischen Union (seit 2013). China, die Schweiz und die USA sind die wichtigsten Abnehmer für peruanische Güter und Waren insgesamt, unter den europäischen Staaten ist Deutschland der stärkste Partner. Hauptexportprodukte sind dabei Bodenschätze, Kaffee und Fischereiprodukte. Wikipedia meldet (Stand: 2. September 2016): Die Europäische Union exportierte 2010 für 2300 Millionen US-Dollar Waren nach Peru und importierte 2011 für 8495 Millionen US-Dollar. Dies entspricht einer Steigerung von 31 % im Vergleich zum Vorjahr.

 

Peru, ein spannender Markt also. Auch für kleine und mittelständische Unternehemen (KMUs) in und um Essen. Interessierten Firmen bietet die IHK zu Essen am 2. November 2016 die Chance, bei der „GloBus Session Peru“ mehr zu neuen und zukunftsweisenden Geschäftskooperationen in Peru zu erfahren. Einen ganzen Tag lang gibt es ausführliche Informationen zu diesem hochattraktiven Wirtschaftsstandort in Südamerika und praktische Tipps zu den finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen für Geschäftsbeziehungen mit peruanischen KMU. Die Veranstaltung gindet im Rahmen des „Global Business Exchange Programme“ (GloBus) im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) statt. Eingeladen sind deutsche und peruanische Geschäftsführende und Führungskräfte kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie Vertreter von Unternehmerverbänden. Erwartet werden Teilnehmer aus der Lebensmittelindustrie, den Erneuerbare Energien, dem Maschinenbau und der Elektrotechnik sowie der Holzverarbeitung und der Textilindustrie.

 

Anmeldungen sind erbeten bis zum 21. Oktober 2016 auf der  Homepage. Es gibt ein attraktives kulinarisches Rahmenprogramm.

 

Datum: 2. November 2016, 10:30-17:30 Uhr

Ort: IHK zu Essen, Am Waldthausenpark 2, Essen

Kosten: kostenfrei

Details + Quelle: www.essen.ihk24.de

 

 

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