Kunstinstallation well,come im Dortmunder Hafen


Noch bis zum 24. September 2016 lädt im Dortmunder Hafen die begehbare mobile Stahlskulptur „well,come“ zum Staunen ein. Das Kunstwerk versteht sich als Raumexperiment und ist ein Beitrag zur diesjährigen Ruhrtriennale von Urbane Künste Ruhr, der den urbanen Alltag neu auslotet.

 

Dabei wird der Besucher während der Kunstfahrten selbst zum Teil der Performance auf dem Gelände des SAZ (Stahlanarbeitungszentrum Dortmund GmbH & Co. KG). Die Webseite der Ruhrtriennale weiß: Die Kunstfahrten in einer erikaviolettfarbenen Stahlskulptur heben das Publikum unter die Überdachung einer Werkhalle. In der Luft schwebend werden die BesucherInnen Teil einer Sound- und Videoperformance. Thema der Arbeit sind sowohl die anwachsenden globalen Ströme an Rohstoffen, Daten, Finanzen und Waren als auch die gewaltigen Wanderungsbewegungen, die von Kriegen und dem ökonomischen Überlebenskampf getrieben werden.

 

Das Kunstprojekt „well,come“ lässt eine ursprünglich für Güterverladungen konstruierte Werkhalle zur Aussichtplattform werden und stellt die zunehmenden globalen Ströme an Rohstoffen, Daten, Finanzen und Waren als auch die gewaltigen Wanderungsbewegungen, die von Kriegen und dem ökonomischen Überlebenskampf getrieben werden in den Fokus.

 

Katja Aßmann, die Künstlerische Leiterin von Urbane Künste Ruhr, zu „well,come“: "Wir haben uns für dieses Raumexperiment genau an diesem Ort entschieden, weil er repräsentativ für die sogenannte Globalisierung steht: Das Ruhrgebiet ist inzwischen Teil einer weltweiten Wertschöpfungskette, mehr Umschlagplatz als Produktionsort." Der Dortmunder Hafen, größter Kanalhafen Europas, ist per Schiff, Bahn und LKW erreichbar und hat sich in den letzten Jahren zu einem modernen Industrie- und Logistikzentrum entwickelt.

 

Zu den Kunstfahrten: Diese sind möglich samstags von 10 bis 20 Uhr und sonntags von 10 bis 18 Uhr und dauern jeweils inklusive Ein- und Ausstieg ca. 20 Minuten. Die Teilnehmerzahl ist dabei auf 15 Personen pro Fahrt begrenzt, eine Voranmeldung ist empfehlenswert und kann unter ruhr3.com/welanm erfolgen. Die begehbare Skulptur ist nicht barrierefrei und für Personen mit Höhenangst oder Angstzuständen in engen und/oder abgeschlossenen Räumen nicht zu empfehlen. Unter 14 Jahre dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen. Während der Kunstfahrt ist das Verlassen der begehbaren Skulptur unmöglich, es besteht eine Schutzhelmpflicht. Größere Rucksäcke und Taschen sowie spitze Gegenstände und Flaschen dürfen nicht mitgenommen werden.

 

Die Klanginstallationen finden dienstags, mittwochs und freitags von 16 bis 22 Uhr im Hafenbecken, TYDE Studios, Hafenlokal, Mathiesstraße 16 statt.

 

Datum: noch bis zum 24. September 2016

Ort: SAZ Stahlanarbeitungszentrum GmbH & Co. KG, Mathiesstraße 12, Dortmund

Kosten: kostenfrei

Details + Quelle: www.ruhrtriennale.de

 

 

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