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Business meets Culture
Im ecos office center essen verwischen sich die Grenzen zwischen Büro und Kultur. Vorrangig ist das ecos office center ein Business Center, Unternehmerinnen und Unternehmer widmen sich hier ihren Geschäften, die Management-Assistentinnen nehmen Telefonate entgegen, bearbeiten die Post, erstellen Präsentationen oder organisieren Veranstaltungen. Das ecos office center ist aber auch Galerie. Schließlich vereinigt die Inhaberin Anne Hermanski in ihrer Person die engagierte Unternehmerin und die passionierte Malerin.Anne Hermanski zeigt Bilder aus ihren Werkzyklen „Zollverein“ und „Industriekultur“
Als echtes Kind des Ruhrpotts bin ich mit Emscherwasser getauft, habe immer in Essen gewohnt, hier studiert und habe dann nach beruflichen Ausflügen ins Rheinland auch mein eigenes Unternehmen wieder in Essen gegründet. Für Kunst habe ich mich schon immer interessiert (Abiturfach: Kunstgeschichte) und habe auch immer kreativ gearbeitet.In den letzten zwei Jahren habe ich mich intensiv den Objekten der Industriekultur im Ruhrgebiet gewidmet. Entstanden sind die Zyklen „Zollverein“ und „Industriekultur“. Aus diesen beiden Zyklen wurde auch die laufende Einzelausstellung „Kathedralen der Arbeit – Objekte der Industriekultur“ bestückt. Alle Werke entstehen auf der Grundlage von Fotos. Viele dieser Fotos wurden von meinem Sohn Dennis gemacht, der mir so auch noch SEINE Sichtweise auf die Welt für meine künstlerische Entwicklung schenkt.
Ole von Oepen zeigt Bilder aus seinen Werkzyklen „Essen“ und „New York““
Seit dem 13. Lebensjahr bin ich künstlerisch aktiv (Urbane Kunst/Streetart/Graffiti). Von 2003 bis zum Diplomabschluss im Jahr 2009 habe ich Architektur studiert.Während des Studiums habe ich mich verstärkt mit den Medien Acryl und Leinwand auseinander gesetzt.
Industrielle Gebäude gelten schon lange nicht mehr als grau und unattraktiv, sondern werden immer mehr zu Trägern kultureller und kreativer Einrichtungen. Mit meinen Arbeiten „Pott“ dokumentiere ich die Architektur der Industriekultur und anderer Ruhrgebietsbauten, die den Facettenreichtum der gesamten Region widerspiegeln. Die groben, harten, aber auch filigranen Fassaden stehen in der Leinwandserie für sich selbst. Durch das Spiel mit Schattierungen, Flächen, sowie abstrakten Farbgebungen entsteht ein hoher grafischer Kontrast zwischen dargestellter Architektur und Umfeld. Das variierende Flächenverhältnis zwischen Hintergrund und detailliertem Gebäudeausschnitt führt zu einer konsequenten Spannung in der Komposition der einzelnen Arbeiten.

